Die Zone der ständigen jüdischen Ansiedlung war eine geografische Region im Russischen Reich, in der Juden ab 1791 rechtlich angesiedelt werden durften. Diese Zone entstand nach den Teilungen Polens und erstreckte sich über westliche und südwestliche Teile des Reiches. Ihre Existenz und die damit verbundenen Einschränkungen spielten eine bedeutende Rolle in der jüdischen Geschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Arbeitsblatt zum Artikel: „Zone der ständigen jüdischen Ansiedlung in 19. Jahrhundert“
Beschreibung
Diese Aufgaben sollen den Schülern ein tieferes Verständnis für die historischen Gegebenheiten und deren langfristige Auswirkungen auf die jüdische Bevölkerung vermitteln.